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Inken Albrecht

„E-Learning auf hohem Niveau sichert die exzellente Qualität unserer Dienstleistungen“

Interview mit Inken Albrecht über die Anforderungen an die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Premium-Altersresidenzen.
Frau Albrecht, TERTIANUM betreibt aktuell drei Premium-Altersresidenzen in Deutschland – in Berlin, München und Konstanz. Wofür genau steht der Begriff „Premium“ im Kontext des betreuten Wohnens im Alter?
Die Tertianum Premium Residences sind Premium-Wohnresidenzen für die Zielgruppe 70 plus, die ein urbanes und selbstbestimmtes Leben in bester Lage versprechen – inklusive exzellenten Services, anspruchsvollem Sport-, Kultur- und Gourmet-Programm.
Ob alleinstehend oder als Paar, unabhängig oder auf Unterstützung angewiesen – im Tertianum findet sich für jede Anforderung die passende Wohnungsgröße. Egal ob zwei Zimmer oder vier, jede Wohnung ist durchdacht und großzügig geschnitten. Der bestens ausgestattete Wellnessbereich mit Schwimmbad und Sauna, Fitness- und Gymnastikkurse sowie Physiotherapie runden das Wohlfühlprogramm ab. Im Tertianum haben die Bewohner Zeit für die schönen Dinge des Lebens, um alles andere kümmert sich qualifiziertes Personal.
Und wenn die Zeit kommt, in der Hilfe in Anspruch genommen werden muss, können sich die Bewohner sicher sein, kompetent und bestens, den individuellen Ansprüchen gerecht, versorgt zu werden, denn das Tertianum verfügt über eine ambulante Pflege sowie einen hauseigenen Pflegewohnbereich. In den speziellen Einzelpflegeapartments sind unsere Bewohner optimal versorgt, sollte eine vollstationäre Pflege erforderlich werden. Der Pflegebereich der Tertianum Residenz orientiert sich an den höchsten Anforderungen und erhält regelmäßig Bestnoten in Überprüfungen. Daneben sichert auch der überdurchschnittlich hohe Stellenschlüssel die oberste Qualität des Hauses.
Der Berliner Zwei-Sterne-Koch Tim Raue kuratiert zusammen im Rahmen einer aktiven Kooperation das kulinarische Angebot in allen Bewohnerrestaurants der Tertianum Premium Residences und sorgt so für den kulinarischen Genuss auf Premium-Niveau. Hier können die Bewohner das persönliche Wunschmenü aus neun täglich wechselnden Komponenten (3x Vorspeise, 3x Hauptgang, 3x Dessert) zusammenstellen.
In der Brasserie Colette Tim Raue, welche immer Teil der jeweiligen Residenz ist, kommen Bewohner und externe Gäste in den Genuss modern interpretierter französischer Klassiker – hier wird ein modernes Brasserie-Konzept präsentiert, das durch sein stilvolles Interieur überzeugt und durch sein kulinarisch vielseitiges Angebot überrascht.
Über welche besonderen Qualifikationen müssen Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verfügen? Wie stellen Sie hierbei einen einheitlich hohen Standard sicher? Und welche Bedeutung hat in Ihrem Unternehmen dabei die Aus- und Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter?
Grundsätzlich müssen sich all unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Dienstleister verstehen, die den Servicegedanken verinnerlicht haben und täglich leben. Das Wichtigste ist allerdings, dass jeder in unserem Unternehmen das Herz am richtigen Fleck hat. Freundlichkeit ist dabei das A und O. Die Wünsche und Ängste unser Bewohner müssen von allen Mitarbeitern ernst genommen werden.
Pflegecampus passt gut, weil die Plattform individuell und flexibel ist.
Bei Tertianum arbeiten in allen Bereichen Menschen mit ganz unterschiedlichen Qualifikationsstufen: sowohl Fach- als auch Hilfskräfte. Sowohl die interne als auch die externe Aus- und Weiterbildung sind für den hohen Qualitätsstandard sehr wichtig. In Mitarbeitergesprächen ermitteln wir den jeweiligen Schulungsbedarf und können dabei auch auf individuelle Wünsche eingehen. Wichtig sind außerdem Zusatzqualifikationen, wie beispielsweise für Hygiene- und Praxisanleiter. Diese nutzen wir dann für das ganze Haus.
Wie passt die E-Learning-Plattform von Pflegecampus in diesen Kontext?
Pflegecampus passt gut, weil die Plattform individuell und flexibel ist. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sich innerhalb vorgegebener Fristen selbständig fortbilden - unabhängig von Zeit und Ort. Fortbildungszeit ist dabei Arbeitszeit. Vor Pflegecampus, als wir nur Präsenzschulungen hatten, war die Motivation unserer Mitarbeiter viel geringer. Nach einer Schicht ist man einfach nicht mehr so aufnahmefähig. Und mit Nachtdiensten sind Schulungen kaum vereinbar. Das ist jetzt anders.
Die Schulungsvideos von Pflegecampus sind außerdem vielfältig nutzbar. Wir setzen sie manchmal auch bei Dienstbesprechungen ein, um konkrete Themen an Praxisbeispielen zu erörtern.
Von Bedeutung ist dabei das hohe Niveau der Schulungsinhalte.
Gibt es Themenbereiche, die für die tägliche Arbeit Ihrer Mitarbeiter besonders relevant sind – auch vor dem Hintergrund der hohen Ansprüche Ihrer Bewohner?
Für uns sind im Prinzip alle Themen relevant. Die Pflichtfortbildungen sind jedoch besonders wichtig, vor allem für unsere Betreuungsmitarbeiter. Ebenso die gut aufbereiteten Expertenstandards. Von Bedeutung ist dabei das hohe Niveau der Schulungsinhalte. Die Quizfragen sind je nach Thema sehr anspruchsvoll. Manchmal benötigt man mehrere Anläufe, um die Fragen richtig zu beantworten. Man muss sich konzentrieren und bei der Sache bleiben. Jedoch ist das auch ein Lernprozess. Und bei Erfolgen steigt die Motivation umso mehr. Die Qualität und das Niveau der Schulungen sind wichtig, denn damit erreicht man einen einheitlich hohen Ausbildungsstandard. Außerdem werden die Schulungen dadurch ernster genommen.
Für die Kolleginnen und Kollegen in der Leitung, die die Schulungspläne erstellen und verwalten, bieten die übersichtlichen Darstellungen einen guten Überblick über die individuellen Lernfortschritte der Mitarbeiter.
Integrieren Sie auch eigene, unternehmensspezifische Inhalte?
Kürzlich haben wir ein Video zur Kulinarik und Gastronomie gedreht. Das soll dann nicht nur unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Fortbildung zur Verfügung stehen, sondern auch unseren Bewohnern. Weitere eigene Inhalte gibt es bis dato noch nicht. Aber Tertianum expandiert und wird in Zukunft auch neue Geschäftsfelder erschließen. Wir können uns vorstellen, dann auch weitere Videos zu drehen und zu integrieren
Seit Januar 2019 nutzen all Ihre drei Standorte Pflegecampus. Welche Rückmeldungen haben Sie bis jetzt von Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erhalten, und wie groß ist die Akzeptanz für das E-Learning?
Unsere Erfahrung ist, dass die Akzeptanz für das Thema E-Learning auch immer in der Verantwortung der Unternehmensleitung liegt. Im Jahr 2018 haben wir unser Unternehmen digital umgestellt. Unter anderem mit PCs und I-Pads. So wurden schon vor dem E-Learning die Hürden im Zugang zu digitalen Technologien abgebaut. Deshalb ist Pflegecampus auch absolut positiv eingeschlagen. Unsere Mitarbeiter nutzen in der Regel I-Pads und Kopfhörer für die Schulungen. Sie gelangen ganz einfach auf die Plattform. Und weil sie für die Fortbildung auch gemeinsam raus in den Garten und ins Grüne gehen können, hat diese eine unglaubliche Qualität bekommen. In der ambulanten Pflege werden die Fortbildungen in die Tourenplanung eingebaut.
Das Team von Pflegecampus habe ich als fachlich versiert, engagiert und sehr unkompliziert in der Kommunikation wahrgenommen.
Wie viele Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen bilden sich mit Pflegecampus fort?
Aktuell sind es etwa 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der stationären und ambulanten Pflege. Wir überlegen jedoch, das Fortbildungsangebot auch für andere Mitarbeiter auszubauen, beispielsweise für die Gastronomie oder Verwaltung.
Welche weiteren zukünftigen Pläne haben Sie für die Aus- und Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter? Und wie kann Pflegecampus Sie dabei unterstützen?
Momentan haben wir keine zusätzlichen Wünsche, auch weil immer neue Themen von Pflegecampus dazu kommen. Pflegecampus ist immer am Puls der Zeit, da muss die Initiative gar nicht von Tertianum ausgehen. Perspektivisch könnte es jedoch darum gehen, mehr eigene Videos aufzunehmen. Dafür würden wir dann gerne den Service von Pflegecampus nutzen.

Herzlichen Dank für das Gespräch, Frau Albrecht. Wir freuen uns auf den nächsten Video-Dreh.


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